Freitag, 23. Februar 2007

So!

Die Post. Helen wird sich freuen. :-)

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astrid1


Noch ein kleiner Hinweis:
Mit Verleumdungsversuchen habe ich mittlerweile reichlich Erfahrung machen dürfen. Und Spalten gehört zum Business dazu. Das ist mir natürlich klar. Selbstverständlich habe ich da manche Begegnung in interessanter Erinnerung. In Köln-Ehrenfeld - zum Beispiel - gehen Schüsse dieser Art mittelfristig nach hinten los ... Ein schönes Wochenende!

Jambalaya

Die Lehre von der Seele aller Dinge ist auch in menschlichen Gemeinschaften spürbar. Es gibt kein Konzept persönlicher Erlösung - es gäbe nichts, wovor wir erlöst werden müßten - oder Erleuchtung, die die anderen zurückläßt. "Die dynamische Interaktion von Energie durch Arbeit, Feiern (Musik, Gesang, Tanz, Mythen) und Versöhnung (Opfer, Gaben) war die übliche Art der Verehrung für frühe afrikanische Völker".


Luisah Teish in: Jambalaya

Profi

Mancher Dienst am und für das Volk für ein gewaltfreies Überleben ist notwendig. Ich mag zum Beispiel auch keine Leute, die Frauen verachten. Keine Rassisten. Deswegen ist Intervention eben manchmal notwendig. Aber verarscht werden mag ich als Unbeteiligte genauso wenig. Kleidung aus Guatemala?

...

gendercoaching1

Bischof Mixa,

die Hexe dankt für dieses Zitat:
"Wir müssen familiengerechte Arbeitsplätze schaffen und nicht arbeitsgerechte Familien".
Schnell mal eben ein paar Junge werfen und dann wieder ab an den steuerbringenden Arbeitsplatz? Nein danke! Frauen sind keine "Gebärmaschine". Und es gibt nichts Wichtigeres als Kindererziehung. Die mit Mitteln und Macht ausgestattet werden sollte. Stimmen wir da überein? Vor der schwarzen Madonna muß sich übrigens niemand fürchten. Nicht wahr?


Update:

Es gibt "nichts Wichtigeres" -
Und es gibt nichts Anspruchsvolleres!
Ergänzt, nachdem gerade eben über die attac-Liste eine Mail hereinkam, aus der ich kurz zitiere:

FamilienbueroHD@t-online.de, www.heidelberger-familienbuero.de
Tuebingen, 22. Februar 2007
Tuebinger Nobelpreistraegerin: Karriere und Kind unvereinbar!
– Klartext einer Spitzenforscherin

In einem aktuellen Interview hat die Tuebinger Medizin-Nobelpreistraegerin Nuesslein-Volhard die Vereinbarkeit von Karriere und Kind fuer Spitzenforscherinnen faktisch ausgeschlossen. Da in Deutschland (!) wissenschaftliche Leistungen bis zu einem bestimmten Alter erbracht werden muessen, sei ein berufliches Kuerzertreten von Wissenschaftlerinnen (und Wissenschaftler) aus Ruecksicht auf das eigene Kind unmoeglich. Eine Babypause und Teilzeitarbeit kaemen daher fuer diese hochqualifizierten Frauen nicht in Frage. Sie habe deshalb bereits vor einiger Zeit eine Stiftung gegruendet, um fuer diese Frauen eine fruehe und - wie sie ausdruecklich betonte - qualitativ hochwertige externe Kinderbetreuung bezahlbar zu machen.
Die kinderlose Forscherin ist selbst mit 4 anderen Geschwistern von ihrer Mutter "fabelhaft" betreut worden, wie sie erklaerte. Aber dennoch ist sie der Auffassung, dass die Zeit von intellektuell interessierten Frauen viel zu kostbar ist, um sie etwa mit dem "Wechseln von Windeln" oder dem "Aufheben von Baukloetzen" zu vergeuden. Das koennte doch auch von anderen uebernommen werden.
Zitat Ende

Anmerk.:
Da hat jemand offenbar Hühnerhaltung mit Kindererziehung verwechselt.


Update:
Und was ist Familie?

Noch mehr Tipps für den Einsatz der Truppe

Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe mir nach Jahren mal wieder was zum Thema "Training und Coaching" gekauft. Genauer gesagt eine Coaching-Box mit angeblich hypnotischen Sprachmustern. Denn gute Frauen Hexen müssen auch so was können. Doch das habe ich nun davon: Ich liege laut lachend auf der Couch. Und sage nur: Liebe Leute, es gibt genau eine Zielgruppe, die nicht auf all diese interessanten Sachen wie Pacen und Leaden reagiert: Das ist die Zielgruppe, die sich genüßlich in die Ecke setzt und sich in aller Ruhe ansieht, welche Nummer das denn nun ... Na, und wer könnte das sein? Richtig! Die, die selber Trainer sind. Oder waren. Und für alle anderen folgt nun ein Auszug aus: Milton! Handbuch Hypnotische Sprachmuster: Grundlagen, Einsatz, Beispiele

Pacing und Leading
Das Konzept von Pacing (Angleichen) und Leading (Führen) ist eine der wesentlichen Grundlagen jeder hypnotischen Kommunikation.


Pacing (von engl. "Schritt, Fußspur") bedeutet, dem Gegenüber wach und aufmerksam zu folgen, in seine Fußspuren schlüpfen , um seine Welt zu verstehen.
Pacen ist der Baustein, um Kontakt und Vertrauen (=Rapport) mit dem Zuhörer aufzubauen. Besteht dieser vertrauensvolle Rahmen, wird der Zuhörer leicht folgen und den Focus im Sinne der Suggestionen, dem Leading zu verändern.

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, tatsächlich vorhandene und für den Zuhörer wahrnehmbare Dinge zu beschreiben. Dadurch wird eine innere "Ja-Haltung" aufgebaut. Der anschließende Vorschlag wird dann leicht akzeptiert und ebenfalls als "Realität" wahrgenommen."

... (Aber sonst war alles im Dienst wirklich wunderbar ... *fg* Wenn ich doch nur nicht gehofft hätte, dass es trotzdem ... )




Curry-Buch

Lady in Heaven,

für die nächste bewußtseinserweiternde Trainingseinheit hätte ich noch ein paar Wünsche an dich, die ich dir hiermit sende. Meinen Geschmack kennst du ja gut. Dankeschön. Die Medienschulung kannst du dieses Mal auf das Internet beschränken, da ich nicht noch einmal mir dringend empfohlene Sendungen wie die des Kennedy-Attentats im Auftrag eines verhexten Castro-Anhängers ansehen möchte. Und würdest du bitte auch kurz bei "Six feet under" wunderbar wirken? Statt des in der vorletzten Sendung? angestimmten depressiven Liedguts "Send me an Angel" sollten sie dort doch vielleicht ein bisschen mehr Feuer-Rhythmen bringen. Das senkt den Jenseitsbedarf, könnte aber natürlich dazu führen, dass Leitfäden für billige und willige BloggerInnen nicht mehr ganz so gut verkauft werden.

Werbung? Ja bitte!

Videos, Videos, Videos ... :-)
Lecker!
Denn: Die Katze kann nicht kochen.

(Fahr)anfängerInnen

und verhinderte Bühnenstars

...

helen

Rückkehr

Schöne Grüsse nach Köln. Zum Beispiel dorthin, wo Engel und Kinderseelen mit Kinder-Eßgeschirr abgefüttert werden.

Das Wort, das der Teufel erfunden hat

Eines Tages schaute sich der Teufel in der Hölle um und erkannte, daß er Hilfe gebrauchen könnte. Er beschloß, daß er irgend etwas unternehmen müßte, bis er jemanden aus Miami bekam (aus Miami kommen alle trainierten Konterrrevolutionäre für Südamerika und Kuba, A.d.Ü.).
Also flog er in den Himmel hinauf und sah ein paar gefallene Engel, die sich am Rande des Himmels herumtrieben.
Er schnappte sich fünfhundert Engel und steckte sie in seinen Mund. Dann nahm er noch tausend und steckte sie unter seine Arme und flog davon. Als er also gerade über der Erde fliegt, wer sollte ihn wohl von einem Baumwollfeld aus sehen? Die alte Tante Nancy. Sie rief hinauf:
"He Teufel, was seh ich da, du hast dir 'n paar Engel geholt? Willst du die mit in die Hölle nehmen?"
Und als der Teufel "Genau das" sagte und seinen Mund öffnete, fielen die Engel raus. Als er die Arme ausstreckte, um die Engel wieder einzufangen, fielen auch die Engel unter seinem Arm raus. "Verdammt", sagte der Teufel.
Er fliegt also wieder zum Himmel rauf, wieder sind solche kriminellen Engel am Rande des Himmels, er schiebt sie wieder in den Mund und unter die Arme und los geht's.
Wieder fliegt er tief über die Erde und wieder erwischt ihn Tante Nancy. Sie ruft:
"Du hast dir also noch mehr Engel geholt. Die willst du wohl auch alle in die Hölle holen?"
Der Teufel rollte die Augen, nickte mit dem Kopf und sagte:
"Mhm", damit ihm die Engel nicht wieder herausfielen. Und das ist das Wort, das der Teufel erfunden hat.


(Sage aus dem schwarzen amerikanischen Süden)
Aus: Luisah Teish, Jambalaya

SOA Watch




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