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Die Reihe: "1000 Wege, aus der Linkspartei eine Achterbahn zu machen." Könnten wir eventuell versuchen, sozialstaatliche Grundsätze wie Solidarität und soziale Gerechtigkeit nicht weiter mit Dreck zu bewerfen?
Morgaine - 28. Feb, 14:47
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voltaire - 28. Feb, 16:47
Was ist links?
Ist Lafontaine links? Repräsentiert er "die" Linke?
Lafontaine hat sich 1999 aus dem Staub gemacht, weil er erkennen musste, dass seine sektiererischen Ideen selbst bei alten treuen Genossen nicht mehr ankommen. 6 Jahre später ist er wieder da und stellt sich an die Spitze der Revolutuion. Lächerlich!
Und jetzt ist er auch noch Orientalist und versteht die Muslime ja auch so gut. Hoffentlich fallen sie auf seine Bauernfängerei nicht herein. Er wird sie nämlich fallen lassen, wenn das Thema Islam für ihn nichts mehr hergibt. Das brauchen die Muslime sicher nicht und haben sie auch nicht verdient. Diese Art des Missbrauchs wird sie noch viel mehr gegen die westliche Welt aufbringen.
Lafontaine hat sich 1999 aus dem Staub gemacht, weil er erkennen musste, dass seine sektiererischen Ideen selbst bei alten treuen Genossen nicht mehr ankommen. 6 Jahre später ist er wieder da und stellt sich an die Spitze der Revolutuion. Lächerlich!
Und jetzt ist er auch noch Orientalist und versteht die Muslime ja auch so gut. Hoffentlich fallen sie auf seine Bauernfängerei nicht herein. Er wird sie nämlich fallen lassen, wenn das Thema Islam für ihn nichts mehr hergibt. Das brauchen die Muslime sicher nicht und haben sie auch nicht verdient. Diese Art des Missbrauchs wird sie noch viel mehr gegen die westliche Welt aufbringen.
stefanolix - 28. Feb, 19:40
Ach je. Ich hoffe ja immer noch darauf, dass wir soziale Gerechtigkeit eines Tages mit Leistung verbinden können. Was die Linkspartei auf einen Schlag überflüssig machte ...
Wer hat Lafontaine gleich noch interviewt? Der "Pressedienst der Linksfraktion". Oder wie wir früher sagten: das "Neue Deutschland" ;-)
Wer hat Lafontaine gleich noch interviewt? Der "Pressedienst der Linksfraktion". Oder wie wir früher sagten: das "Neue Deutschland" ;-)
Morgaine - 28. Feb, 22:28
Warum Oskar Lafontaine aufhörte, darüber maße ich mir kein Urteil an. Ich hätte da aber ein paar interessante Ideen ...
Was der Islam nötig hat, dass hingegen sage ich sehr laut und deutlich immer wieder in diesem Blog. Da muß jeder Muslim und jede Muslima für sich selbst entscheiden, ob und wie sie diesen Glauben leben möchte. Den Islam als Schwert für Kapitalismuskritiker einzusetzen, mag öffentlichkeitswirksam sein, schadet aber dem Ansehen der Linkspartei. Und DAS wollte doch Herr Lafontaine ganz bestimmt nicht. Nicht wahr ...
Soziale Gerechtigkeit mit Leistung zu kombinieren war einmal das Fundament der sozialen Marktwirtschaft. Schön, wenn die Linkspartei überflüssig würde, weil andere Parteien sich darauf wieder besinnen.
Was der Islam nötig hat, dass hingegen sage ich sehr laut und deutlich immer wieder in diesem Blog. Da muß jeder Muslim und jede Muslima für sich selbst entscheiden, ob und wie sie diesen Glauben leben möchte. Den Islam als Schwert für Kapitalismuskritiker einzusetzen, mag öffentlichkeitswirksam sein, schadet aber dem Ansehen der Linkspartei. Und DAS wollte doch Herr Lafontaine ganz bestimmt nicht. Nicht wahr ...
Soziale Gerechtigkeit mit Leistung zu kombinieren war einmal das Fundament der sozialen Marktwirtschaft. Schön, wenn die Linkspartei überflüssig würde, weil andere Parteien sich darauf wieder besinnen.
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