...
Arzthelferinnen-Anekdoten bei Herrn WVS. Auch dieser Beruf gehört im Zuge wesentlich geringerer Arztbesuche sicher nicht zu den empfehlenswerten Ausbildungsberufen. Benötigt es daher also klassischer Arbeitsplatzbeschaffungsmassnahmen oder sogar diverser Arbeitsplatzverteidigungsmassnahmen? Kennt nicht jeder von uns die weniger weißen Schafe, den Handwerker beispielsweise, der selbst für seine Aufträge sorgt?
Morgaine - 23. Aug, 17:06
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wvs_at_re-actio.com - 23. Aug, 17:31
Was sind denn das für Handwerker ....
dort in Köln?
Ach, ich weiß:
Seit die Heinzelmännchen
weg sind müssen die ja wieder selbst arbeiten ....
In HH sind in diesem Jahr schon 850 Helferinnen entlassen worden. Weiteren 2.000 droht in den nächsten Monaten das gleiche Schicksal ....
Morgaine - 23. Aug, 17:49
Wenn die Kölner Handwerker keine Heinzelmännchen mehr haben, sollten sie vielleicht auf die Hilfe der Geister hoffen. Davon soll es ja - nicht nur in Köln - genügend geben. Die Handwerker müssten nur schlau genug sein, andereren nichts davon zu erzählen. Das gibt sonst wieder zu viele traumatisch Gestörte. Obwohl: Das würde dann vielleicht wieder zur Einstellung der (Arzt-)helferinnen führen.
wvs_at_re-actio.com - 23. Aug, 19:15
Glaubt man der ....
ursprünglichen Geschichte, müßten die Frauen der Handwerker vergattert werden, nicht neugierig zu sein ....
Morgaine - 23. Aug, 19:24
Frauen sind allerdings von Natur aus neugierig. Sagt man(n). Wenn sie denn noch bissig, zäh, widerspenstig und irgendwie multipel oder schizophren sind, kann das traumatische Folgen haben.
http://combatartists.twoday.net/
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