Ökonomische Vorherrschaft in Europa
via nachdenkseiten.de:
"Die Spitzenunternehmen der deutschen Wirtschaft haben eine Liquiditätsreserve von mehr als 100 Milliarden Euro angesammelt
...und bereiten nach Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis neue Übernahmeoffensiven in konkurrierenden Nationalstaaten vor. Nun heißt Liquiditätsreserve keineswegs, dass die Unternehmen Bargeld horten und wo das Geld liegt, ob es hier oder im Ausland investiert wird, das weiß man damit auch nicht, aber jedenfalls spiegelt sich darin eine gute Geschäfts- und Wettbewerbslage wider. Deutschland hat seine ökonomische Vorherrschaft in Europa zu Lasten anderer Staaten ausgebaut, dennoch müsse die neue Regierung „noch mutiger sein“, mahnt Joseph Ackermann."
Attraktiv
Bereits die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) und die Einführung des Euro haben sich deutlich zugunsten der deutschen Wirtschaft ausgewirkt, die ihre Wettbewerbsstärke steigern konnte.[9] Berlin hat damit seine ökonomische Vorherrschaft in Europa auf Kosten der anderen Staaten weiter ausgebaut - und dieser Trend wird sich fortsetzen. Der Standort Deutschland werde für Unternehmen immer attraktiver, heißt es in einem anderen deutschen Wirtschaftsmagazin.[10] Der dort veröffentlichte Vergleich nationaler Wettbewerbsstärken kommt zu dem Ergebnis, daß Investoren die deutsche Entwicklung außerordentlich positiv beurteilen. Schon heute schneide der Standort Deutschland in der Gunst internationaler Manager als bester in Westeuropa ab. Andere EU-Länder büßen dagegen erheblich an Attraktivität ein, insbesondere Großbritannien und Italien.
Noch mutiger
Aufgrund der Entwicklung der Lohnstückkosten, die in Deutschland sinken, während sie anderswo in Europa steigen, werden die deutschen Standorte in den kommenden fünf Jahren noch erheblich an Wettbewerbsfähigkeit hinzugewinnen. Bis 2010, so die Studie, werde Deutschland in die "Topliga" der Europäischen Union aufsteigen. Die künftige Regierung ist - unabhängig davon, wer sie bilden wird - aufgefordert, dies mit allen Mitteln zu fördern. "Die neue Regierung muss dabei aber noch mutiger sein als die bisherige, denn wir stehen vor großen Herausforderungen", erklärt Deutsche-Bank-Chef Ackermann.[11]
"Die Spitzenunternehmen der deutschen Wirtschaft haben eine Liquiditätsreserve von mehr als 100 Milliarden Euro angesammelt
...und bereiten nach Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis neue Übernahmeoffensiven in konkurrierenden Nationalstaaten vor. Nun heißt Liquiditätsreserve keineswegs, dass die Unternehmen Bargeld horten und wo das Geld liegt, ob es hier oder im Ausland investiert wird, das weiß man damit auch nicht, aber jedenfalls spiegelt sich darin eine gute Geschäfts- und Wettbewerbslage wider. Deutschland hat seine ökonomische Vorherrschaft in Europa zu Lasten anderer Staaten ausgebaut, dennoch müsse die neue Regierung „noch mutiger sein“, mahnt Joseph Ackermann."
Attraktiv
Bereits die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) und die Einführung des Euro haben sich deutlich zugunsten der deutschen Wirtschaft ausgewirkt, die ihre Wettbewerbsstärke steigern konnte.[9] Berlin hat damit seine ökonomische Vorherrschaft in Europa auf Kosten der anderen Staaten weiter ausgebaut - und dieser Trend wird sich fortsetzen. Der Standort Deutschland werde für Unternehmen immer attraktiver, heißt es in einem anderen deutschen Wirtschaftsmagazin.[10] Der dort veröffentlichte Vergleich nationaler Wettbewerbsstärken kommt zu dem Ergebnis, daß Investoren die deutsche Entwicklung außerordentlich positiv beurteilen. Schon heute schneide der Standort Deutschland in der Gunst internationaler Manager als bester in Westeuropa ab. Andere EU-Länder büßen dagegen erheblich an Attraktivität ein, insbesondere Großbritannien und Italien.
Noch mutiger
Aufgrund der Entwicklung der Lohnstückkosten, die in Deutschland sinken, während sie anderswo in Europa steigen, werden die deutschen Standorte in den kommenden fünf Jahren noch erheblich an Wettbewerbsfähigkeit hinzugewinnen. Bis 2010, so die Studie, werde Deutschland in die "Topliga" der Europäischen Union aufsteigen. Die künftige Regierung ist - unabhängig davon, wer sie bilden wird - aufgefordert, dies mit allen Mitteln zu fördern. "Die neue Regierung muss dabei aber noch mutiger sein als die bisherige, denn wir stehen vor großen Herausforderungen", erklärt Deutsche-Bank-Chef Ackermann.[11]
Morgaine - 1. Okt, 15:12
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