Mittwoch, 14. März 2007

Grundeinkommen

Ein paar Platitüden: Arbeit ist, wenn Vater Nahles die Maurerkelle schwingt. Keine Arbeit ist offenbar, wenn Mutter Nahles Milch für die Kinder kocht. Und: Wer nicht unter Druck gesetzt wird, arbeitet nicht. Außer Haus? Vielleicht dann noch: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen? Grundeinkommen? Das ist nur was für diese völlig unproduktiven und nutzlosen (vielleicht lieber: unwerte ... ?) Kreativen. Oder die Blöden, die nachmittags ins Pflegeheim gehen, um Oma und Opa im Rollstuhl spazieren zu fahren. Selber schuld, wenn die nicht auch die Maurerkelle schwingen. So wie Vater Nahles. Wie viele Kinder hat eigentlich Frau Nahles Junior? Ich empfehle statt Arbeit mit der Maurerkelle eine Runde Mau-Mau im Kindergarten. Oder im Pflegeheim.


Siehe auch:
Das „Spiel des Lebens“ gestalten! – Was Grundeinkommen an der ökonomischen und politischen Situation von Frauen ändert.
Fachtagung Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt (.doc-Datei)

Und dieses etwas idealistische Manifest. Denn ein bisschen Utopie schadet bekanntlich nie. :-)

Archiv Grundeinkommen

Ich kaufe übrigens gerne in DM-Märkten ein, auch wenn ich keine Anhängerin der Anthroposophie bin.

Trackback URL:
//morgaine.twoday.net/stories/3436592/modTrackback

Zufallsbild

astrid

Contact

Astrid Haarland M.A. Politologin - Soziale Kunst- und Ausstellungsmacherin - Commander/ISLA - a.haarland(at)googlemail.com - Choose safe communication ... ;-)

Suche

 

Comment History

Credits