Mittwoch, 29. Juni 2005

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"Alte Differenzen"

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Ob Spinnen, Heuschrecken oder Käfer: "Zeige mir Dein Insekt, und ich sage Dir, wer Du bist".

Update dank Herrn WVS: Beitrag ist zwar Blödsinn, stimmt aber trotzdem.

Going offline?

Ein Zitat: "Es ist eine sehr lange Geschichte. Die Spinnenfrauen werden sie aus ihrer Perspektive erzählen, andere ihren Standort verdeutlichen. Ich bekam heute morgen diesen Tipp aus der Theatertruppe:

"In 2014 the New York Time is going offline ... but perhaps there is another way.

"Generation Blogger" hat sich sehr verändert und ist sich doch treu geblieben in dem, wie es einmal gedacht war. Es ist auch eine Frage des gegenseitigen Verstehens und Verständnisses. Und der Wahl der passenden Bilder ..."

Noch eine kurze Ergänzung zu diesem Zitat: Dass Medienkonzerne das Aufkommen von Blogs mit Interesse verfolgen, ist eine Binsenweisheit, die dennoch immer wieder erwähnt werden sollte. Zahlen und Faken über internationale Medienkonzerne und "Big Media" finden sich genug, um jedem Interessierten einen Eindruck davon zu vermitteln, dass Blogs nun bestehende Business-Modelle verändern und dieses nicht ohne Revierkämpfe mit diversen Strategien passiert.

Dienstag, 28. Juni 2005

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"Glaubt ihr im Ernst, das ach so dumme Volk weiß das nicht?"

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"In den Medien der DVU und der NPD wird allen Unterwanderungsversuchen zum Trotz gegen das Linksbündnis und deren Spitzenfunktionären zu Felde gezogen. Da wird der PDS-Politiker Gysi in antisemitischer Manier "roter Judas" genannt, der die Wiedervereinigung verhindern wollte. Auch Lafontaine wird vorgehalten, kein Nationalgefühl zu besitzen. Der Aufruf von Wulff und die Erklärung von Voigt sind denn auch Beispiele für eine Rechte, die durchaus weiß, wie man in die Medien kommt. In den letzten Jahren haben die Rechten schon öfter medienwirksam die Infiltration unterschiedlicher sozialer Bewegungen angekündigt." (Telepolis)

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... Damit es ein schöner RSS-Feed für Generation Blogger wird. Tastatur gerade nicht gefunden. Und rosa Putzeimer waren leider aus.

Montag, 27. Juni 2005

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Nun ist in der Tat der Punkt erreicht, da entweder die Mutation in ein vielköpfiges Wesen oder aber die Erweiterung des Teams um noch mehr klüge Köpfe mit Händen und Füssen die Lage entspannen könnten. Das Spiderweb will ebenfalls beliefert werden. Und es ist noch keine einzige Zeile für das nächste "Werk" geschrieben. H I L F E !

Sonntag, 26. Juni 2005

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Soziale Gerechtigkeit als Spiel

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Blondinen, Corpsgeist und die Bereitschaft zu töten

Samstag, 25. Juni 2005

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"Moral ist Desinteresse, wenn sie abstrakt ist".

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Das hier hätte ich gerne auch direkt auf dieser Seite gelesen.

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Coca-Cola, Bier und die Frage des richtigen Getränks und Kugelschreibers für Rebellen

Freitag, 24. Juni 2005

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Die Spinnenfrau

Abhängen

Köln-Kalk hat nicht nur hübsch dekorierte Geranienkästen. Nein, auch der Widerstand wächst im rechtsrheinischen Ort aus der langen Liste neuen deutschen Tatendrangs. Jürgen Sleegers (Insolvenztheater-Truppe) fotografierte das Abhängen in Köln-Kalk.


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Wählen, was bewegt? Leider gibt es in diesem politischen System zur Zeit keine andere Möglichkeit als die Wahl von Parteien. Ergänzend würde ich gerne einzelne Personen aus verschiedenen Parteien wählen, die sich zu einer politischen Nicht-NGO zusammenschliessen.
Mit Hilfe von Internet und Co. hat heute jeder die Möglichkeit, seine politischen Vorstellungen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die Organisation und deren Mitglieder könnten das Netz nutzen, der Rat der gerechten und gar nicht grauen Weisen sich so in den politischen Prozess einbringen.
Die Personen, die ich wählen würde, sind ... ;-))

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Kein Bloggen im Gleichtakt

Bastel-Baustelle

Wir haben uns entschlossen, in Zukunft ganz auf Wörter zu verzichten und nur noch Bilder zu bloggen. (Alles die Schuld von. Ich hab' damit nix zu tun. Ehrlich. Ich bin nur die Mitläuferin ... ;-)

Neue Wahl

Es ist verständlich, dass ein derart netter Job nicht gerne aufgegeben wird. Ausserdem gibt es wohl kaum jemanden, der freiwillig seinen Job gefährdet, jedoch sollten hin und wieder die Perspektive und die Ebenen gewechselt werden. Der Ärger könnte nämlich auch von weiter oben oder aus anderen Richtungen kommen, wenn denn Konditionen nicht vermittelt werden oder der Informationsfluss stockt. Bisweilen wurde es dann schon so teuer, dass der Job leider erst recht gefährdet war.

Wahltag ist. Zahltag. Basta? Basta!

Donnerstag, 23. Juni 2005

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"Man kann es ja mal versuchen"

Mittwoch, 22. Juni 2005

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Diese Fabel? Jetzt wird es tatsächlich zur Satire. Es fragt sich, wer auf wessen Bühne steht. Die Spinnenfreuen jedenfalls bedanken sich *auf ihre Weise* und ich verlinke daher gerne auf diesen Thread.

Erklärungen mit den bekannten Konditionen unter Ehrenleuten bitte an:

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"Die Privatvermögen sind gut abgeschirmt"

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Berlin Mitte: "Vom Wahlkampf zum Klassenkampf - Spaltet sich plötzlich die Republik?"

Steuervorteile für alle

Gegen Abend der Kaffee in der Kölner Südstadt, Gespräche über Konzepte für das Insolvenztheater. Plötzlich unterbricht Markus das Gespräch, holt seine Digicam aus der Tasche und fotografiert.
"Jürgen hat das in Kalk auch schon fotografiert. Genau deswegen sollten wir dorthin gehen. Mitten hinein. Dieser Zynismus wird langsam unerträglich."

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Diskussion "Elite vs. Masse"

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Von den Zapatistas bei Telepolis zum Forenbeitrag auf Indymedia zum ZEGG. Gute Reise!

Gemeinnützig!

Sie werden es mögen, dieses Blogrolling. Schade Schön, dass du dich jetzt wieder an deine gute Kinderstube erinnerst. Die hatten wir nämlich alle. Selbst wenn die anderen ihre vergassen, Nähe und Verbundenheit zeigten, wo doch in Wirklichkeit Vernichtung der Neuen die Losung war. Geradezu lächerlich im Vergleich dazu die Mittel, die momentan die Anfänge unseres Theaters begleiten.

An dieser Stelle daher der Hinweis zur gefälligen Kenntnisnahme: Es ist ein gemeinnütziger Verein. Ein Kollektiv. Der nächste durch Zufall wieder ins Haus schauende GVZ, die Damen und Herren der ordnenden Ämter sowie andere keineswegs im Auftrag Gesandte werden selbstverständlich freundlich mit Cola und Kaffee bewirtet, professionelle Borderliner-Spieler hingegen sanft und unmissverständlich auf unsere Spielregeln hingewiesen.

Du und die anderen. Keinem ist das Spiel fremd. Es ist schön bunt bei uns. Ein Freund von Leo Kofler beispielsweise? Gut. Denn das prädestiniert zum näheren Hinsehen. Du erlebst am eigenen Leib, was soziale Gerechtigkeit wirklich bedeutet? Schön. Wir brauchen deine Erfahrungen. Wir werden das Theater gemeinsam bauen, den Theaterraum mit der virtuellen Bühne verbinden, und wir wissen, die Angst in den Medien ist groß, dass in fünf Jahren nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Vielleicht ist es diese Angst vor der Zukunft, die Allianzen schmiedet, die Angst, die aus manchem einen schreibenden Spieler macht, dazu bereit, intimste Details in die Stories zu verpacken, die mit gängiger Recherche nicht zu beschaffen sind.

Versteh' es nicht falsch: UNS ist nicht jedes Mittel recht. Ich habe vieles erlebt. Und du? Nein, du warst nie dafür verantwortlich, wenn der Mast tatsächlich kippte. Das Geheimnis der Blue Box blieb dir stets fremd. Genau wie es mir immer fremd bleiben wird. Du fragst, wer ich bin? Nun, ich bin Morgaine. Und du bist mir herzlich willkommen.

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Astrid Haarland M.A. Politologin - Soziale Kunst- und Ausstellungsmacherin - Commander/ISLA - a.haarland(at)googlemail.com - Choose safe communication ... ;-)

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