Dienstag, 21. Juni 2005

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Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass in Zukunft Chats nur noch von mir benutzt werden bei Personen, die ich persönlich kenne. Kommunikation ansonsten über MSN in Verbindung mit einer Handy-Nummer.

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Spiderweb

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Bemerkungen zur Spinne des Jahres 2005

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spiderweb

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Das neue Vaterunser mit Bier und Chips frei Haus.

Montag, 20. Juni 2005

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Das Ende eines Fake-Blogs und der Anfang eines Theaters

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"Was läuft falsch mit dem Projekt Europa?"

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"Naivität: In der SZ heute schreibt Tomas Avenarius über die Muslimbrüder"

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"Stimmen der Spinnenfrauen"

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"Es ist eine wichtige Wahl für die PDS"
Der PDS-Vorsitzende Lothar Bisky hat das angestrebte Links-Bündnis mit der WASG trotz unterschiedlicher Positionen in Einzelfragen verteidigt.

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"Die "Fremdarbeiter" hat er nicht bedauert, hat er nicht zurück genommen, sondern er hat sie erklärt, so ähnlich, wie Sie sie erklärt haben. Das finde ich schon etwas merkwürdig. Und die andere Frage ist doch: Könnte es nicht sein, dass er an diesem Ort, Chemnitz, Sachsen, wo ja die NPD nicht ganz schwach ist, mit Bewusstsein solche Formulierungen gewählt hat, ganz einfach weil er meint, auf diese Art und Weise vielleicht auch Wähler mobilisieren zu können für das neue Linksbündnis, die anderenfalls NPD wählen würden. Wäre Ihnen denn das recht?"

Sonntag, 19. Juni 2005

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training


Training für kleine Amazonen - Denn Mädchen brauchen Mut!

Der Anfang dieses Trainings kann zum Beispiel der Aufenthalt auf einem Pferdehof in den Ferien sein. Allerdings gibt es große Unterschiede im pädagogischen Angebot der Pferdehöfe und der Betreuung der Tiere. Die Mädchen sollten als Feriengäste behandelt werden, die gerne den Tisch decken helfen und sich um die Tiere kümmern, aber nicht als kostenlose Arbeitskräfte genutzt werden, die es auszubeuten gilt. Gute Erfahrungen haben wir beispielsweise mit dem Ferienhof Eilts gemacht.

Die Kosten für das Reit-Training halten sich in Grenzen, wenn eine Reitbeteiligung gefunden werden kann. Viele BesitzerInnen von Pferden suchen verantwortungsbewusste ReiterInnen, die sich zusätzlich um ihre Tiere kümmern oder brauchen noch jemand, der sich an den Unterhaltskosten beteiligt. Dafür zahlt man eine bestimmte Summe, beispielsweise 50 oder 60 Euro im Monat, für die Möglichkeit, mindestens zwei Mal in der Woche zu reiten. Die Kosten für die Reitstunden liegen auf dem Reithof, den meine Tochter besucht, bei 5! Euro pro Stunde, da sie Mitglied des dortigen Reitvereins ist. Der jährliche Vereinsbeitrag kostet 30 Euro.

Gute Reitstiefel für schnell wachsende Füsse können gebraucht gekauft werden, und das Team von Hodibe in Köln beispielsweise achtet auf Wunsch gerne darauf, dass man nicht den teuren oder überflüssigen Schnickschnack kauft, weil man selber überhaupt keine Ahnung von diesem Metier hat.

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Spiegel online:
"Zugleich bekräftigte Gysi seine klare Absage an jede Zusammenarbeit mit der SPD nach der Bundestagswahl: "Keine Stimme für Schröder". Er unterstrich ebenfalls die Unterschiede zu Positionen Oskar Lafontaines. Es gebe viel Übereinstimmung, aber "auch Differenzen." Konkret bezog er dies auf Lafontaines Sympathie für Asylbewerber-Auffanglager in Afrika. Gysi: "Das lehne ich natürlich ab." Ebenso distanzierte er sich von dem Gebrauch des Wortes Fremdarbeiter, mit dem Lafontaine vergangene Woche ausländische Arbeitnehmer bezeichnet hatte. "Das ist nicht mein Vokabular", so Gysi."

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Theatre and Circle Art

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spider

"Sie nennen sich Blogger"

Latente Technikfeindlichkeit? Vielleicht auch noch ein bisschen Scheinheiligkeit? Nein, ich spreche jetzt nicht vom Schauspiel der professionellen Blog-Amateure, den entsprechenden Links unter Zeitungsartikeln zu Blogs, die selbstverständlich nicht von professionellen Informationssammlern betrieben werden. Ich erinnere mich stattdessen an ein Politmagazin in der ARD, den Schwenk der Kamera auf einen Fahne tragenden Pro-Bush-Anhänger und den O-Ton der Journalistin zu diesen Bildern: "Sie nennen sich Blogger". Und ich erinnere mich an ein Theaterstück, live, in Farbe, mit diversen Akteuren und Aktionen. Nur die Hauptdarstellerin spielte nicht ganz freiwillig mit in diesem merkwürdigen Stück.

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Ob es wohl im Bereich des Vorstellbaren liegt, auf dieser Seite ein Blog zu integrieren ...? Soviel ich weiß, hat sich heute wieder einiges getan, der letzte Eintrag jedoch ist von gestern.

Neoliberale Wahlkampfhilfe

Auch "Die Zeit" begibt sich nun die Wahlkampf-Propaganda, wie man an folgenden Headlines unschwer erkennen kann:

Ach, wären sie doch links!
Warum Gysi, Lafontaine und Teile der Gewerkschaften die Gerechtigkeit verraten

Zwei auf dem Egotrip
Unzuverlässig, eitel, nicht immer seriös – Oskar Lafontaine und Gregor Gysi haben einen schlechten Leumund. Nun helfen sie einander bei ihrer politischen Resozialisierung

Kommunisten, die selbst Berlusconi mag
Die europäischen Linkspopulisten stürzen gern Mitte-Links-Regierungen und machen Sozialdemokraten das Leben schwer


Zu finden ist diese neoliberale Wahlkampfhilfe hier. Wie immer an dieser Stelle der kurze Hinweis auf die Initialzündung ...

Samstag, 18. Juni 2005

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Netzeitung:
"Wahlalternative in NRW wählt Lafontaine zum Spitzenkandidaten für Bundestagswahl"

Spiegel online:
"Lafontaine reißt die WASG auf seine Seite"

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Die einen brauchen Raum und neuen Boden, die anderen drohen mit Rettung vor dem nahenden Untergang.

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Einigkeit macht stark, liebe Leute. Und verhindert den Sonntagsspaziergang in die für manche recht reizvolle rechte Richtung.

Blogboden und Bäume

Gewinnen mit Netz und Technik? Auch Mama Media hilft gerne beim Blocken Bloggen, baut weiter an der Eroberung Blogbodens mit fast allen Mitteln. Mehr Raum? Nur zu bekannt ist diese alte Losung, der Blick an der Spree mit Aussicht auf mehr Meer, Waldboden und Moos recht verlockend. Spinnen haben bekanntlich wenig Blut, knüpfen ihre Netze lieber zwischen den Bäumen und überlassen den Boden gerne anderem Getier.

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Kleine Fische im Netz und anderes Getier. Genau die richtige Zeit für Fischfutter

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"Sie hat schon sieben Blüten
in ihrem grünen Spiegel gezählt"

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spider6

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Er hat es tatsächlich wahr gemacht. Er nennt es Kollektiv ... ;-)
Genauer gesagt: NPO-Kollektiv für Hörbuch - Hörspiel - Sprechkunst - Videoproduktion

Sie - Er

Sie ist es. Marens Stimme ist Lilith, ist die Nächtliche, die Dämonenkinder gebärt, weil sie gegangen war, als ER in Lilith nur noch das Grauen sah, als ER Eva liebkoste und säuselnd ihren Mund mit Honig verschloß. Jürgen und Maren, zwei die ihr Spiel verstehen, zwei Profis, Schauspieler und sehr intelligente Menschen, auf deren Rat und Urteil ich mehr Wert lege als auf die mit psychologischen Hilfskonstrukten ausgerüsteten Männer der liebend gerne meinungsmachenden Mehrheitsbeschaffer. Dieses Netzwerk lebt vom Fleisch und Blut der SpinnerInnen, versucht, die Fäden des anderen Spinnen-Netzes mit den Mitteln der Provokation zu zerreißen. Manchmal erinnere ich mich an die Worte, die ich meiner Tochter mit auf den Weg gab, der Trost und die Hoffnung, wenn die Lust auf Zerstörung des Anderen, des Eigenen, wieder einmal das behutsam Schaffende zu zerstören droht.

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Vor dem Einschlafen sollte man sagen:
"Ich habe viele Leben gelebt. Ich bin Sklave und Prinz gewesen. Manch einer, den ich liebte, hat auf meinen Knien gesessen, und ich habe auf den Knien manches einen, den ich liebte, gesessen. Alles, was war, wird wieder sein."


Aus einem Essay von W.B. Yeats

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Digitales Antiprovokationstraining und von Berufs wegen verwirrt

Donnerstag, 16. Juni 2005

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Bloggen nicht mehr ohne Webcam. Oder: Von Seitenhieben und dem GVZ.

Mittwoch, 15. Juni 2005

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Nicht nur kurz und knackig sorgt für die CI ... ;-)

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Kleidung und Körperempfinden

blogroll RSS/XMLRPC

"Sozusagen als Lösung für eigene Bedürfnisse geschrieben ist "blogrollRSS" in der aktuellen Alphaversion 1. Diese werkelt auch hier auf bloggern.de. Geschrieben ist dieses Blogsystem zum Auslesen und Darstellen der Inhalte von RSS-Feeds (welche bereit zu stellen jedes ernst zu nehmende Weblog mittlerweile mehr oder weniger gut beherrscht) als auch XML-RPC-fähiger Anwendungen.Was macht blogroll RSS?"

Dienstag, 14. Juni 2005

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Wie, RSS-Feed? Is mir jetzt irgendwie doch peinlich, Herr WVS und Herr Koch! Immerhin ist der Button jetzt da. Nach fast einem Jahr.

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Dank an R. für diesen Tipp. Doch, er passt schon.
Wehe, es legt jemand die Füsse auf mein Armaturenbrett ... ;-)

"Das Letzte: Frauen, wehrt euch!
von Ines Zöttl

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"Sozialismus in Deutschland"

Heuschrecke auf amerikanisch

"have been involved with this effort for several years now.  We are attempting to have our city purchase the water utility, currently owned by the German conglomerate RWE AG.  Our petition drive to place this imporant issue on the ballot was an enormous success.

Posted on Fri, Jun. 10, 2005 - Lexington Herald Leader
Pushing for a water vote
Citizens group presents petitions to council

By Michelle Ku

HERALD-LEADER STAFF WRITER

Hoping to keep condemnation of Kentucky American Water alive, a citizens group last night submitted a stack of petitions bearing more than 26,000 signatures directing the city to purchase the water utility.

Fayette County Clerk Don Blevins said his office has already checked 22,500 of the signatures on the petition by Let Us Vote Lexington and determined that 20,515 of them were valid.

LUV needed to gather 18,315 signatures of registered voters to place the petition on the ballot for residents to decide the long-running and controversial condemnation question.

"These petitions clearly represent the will of thousands of citizens," said Gloria Singletary, co-chair of LUV, as she presented the petitions to the Urban County Council.

In essence, the petition directs the city to purchase Kentucky American, by eminent domain if necessary, unless the price is so high that revenues from water bills won't pay for it. The petition drive started in late January, after the council switched from a 9-6 majority in favor of condemnation to a 9-6 majority against.
http://www.kentucky.com/mld/kentucky/11863500.htm

"because we all use the Internet"

(just American business?)

A bill just introduced in Congress would take away the right of cities and towns across the country to provide citizens with universal, low-cost Internet access.

Giant cable and telephone companies don't want any competition -- which might actually force them to offer lower prices, higher speeds and service to rural and urban areas.

U.S. Rep. Pete Sessions (R-Texas) -- a former telephone company
executive -- has introduced a bill (HR 2726) that would let cable and telecom companies shut down municipal and community efforts to offer broadband services.

You can stop this outrageous bill. Send a message to your
representative now.

Next, forward this message to everyone you know ...

No less than the future of all communications is at stake. In a few
years, television, telephone, radio and the Web will be accessed
through a high-speed internet connection. Low-cost alternatives to
telephone (DSL) and cable monopolies are emerging across the country, as cities, towns, nonprofits and community groups build low-cost "Community Internet" and municipal broadband systems.

Companies like SBC, Verizon and Comcast have been introducing laws state by state that would prohibit municipal broadband, undercut local control and prevent competition. But we've been fighting back -- and winning.

An alliance of public interest groups, local officials, high-tech
innovators and organized citizens have defeated anti-municipal
broadband measures in nine of the 13 states where they've been
introduced this year.

What the industry couldn't pass in the states, they're trying to push through in Washington. Sessions' bill -- the "Preserving Innovation in Telecom Act" (an Orwellian title if there ever was one) -- would prevent state and local governments from providing "any telecommunications service, information service or cable service" anywhere a corporation offers a similar service.

Congressman Sessions worked for telephone giant SBC for 16 years, and his wife currently serves as a director of Cingular Wireless, an SBC subsidiary. SBC and its employees have been Sessions' second-biggest career patron, pouring more than $75,000 into his campaign coffers.

We can stop this legislation and send a clear message to Congress that local communities -- not the giant telephone and cable companies --should determine their own communications needs. But you must act now.

Please send a letter opposing HR 2726 -- and forward this message to everyone you know, asking them to do the same.

Onward,

Josh Silver
Executive Director
Free Press
http://www.freepress.net

Montag, 13. Juni 2005

Die Kunst des Branding

Gerade eben im Blog von Herrn WVS geschrieben:
"Herr WVS, die Kunst des Branding beherrschen Sie genauso gut wie ich. Nun, ich kommentiere hier gerne, betrachte ich doch einige Ihrer Kommentare als reine Provokationen und NICHT als Ihre ganz persönliche Meinung. Es sind Provokationen, die zum Nachdenken anregen (sollen?) und den Widerspruch geradezu herausfordern. Dass jemand das Label eines rechten Bloggers verpasst bekommen soll, ist ganz sicher nicht Ihre Absicht. Dann würde ich hier nämlich nicht mehr kommentieren."

(Aus: Digitales Antiprovokationstraining)

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Sie klingt sauer, "die etwas andere Venus". Warum denn nur?

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... Das darf doch wohl nicht wahr sein ... Sonst noch jemand ohne Inspiration ...?

Update: Na gut. Es ist wirklich ... nett ;-)

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Diese Werbung kommt leider viel zu spät:
"Was ich noch nicht gelesen habe und sicher auch nie lesen werde".
Das Buch ist längst vergriffen und das neue Hörfeature erscheint erst
im Herbst. War aber trotzdem ein netter Versuch ... Danke! Spiderwoman denkt und dichtet auch weiterhin liebend gerne.
Need some seed balls?

Upate:
Kommentar wurde geändert in "Mit der Meinung bin ich nicht alleine"

Aber sicher doch! ... ;-))

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Lauren Raine

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Astrid Haarland M.A. Politologin - Soziale Kunst- und Ausstellungsmacherin - Commander/ISLA - a.haarland(at)googlemail.com - Choose safe communication ... ;-)

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